Nachhaltigkeit / Kreislaufwirtschaft

Kaum jemand sprach 1956 über Umweltschutz. Josefine und Theo Schönmackers erkannten schon damals, wie wichtig das Thema Nachhaltigkeit einmal werden würde. Heute tragen die zertifizierten Entsorgungsfachbetriebe entscheidend zum Erfolg einer nachhaltigen Entsorgung bei. Dabei stehen Umwelt- und Klimaschutz sowie Ressourceneffizienz immer im Fokus.

Von Recycling bis Cradle-to-Cradle

Müll war gestern. Heute verstehen wir Abfall als Wertstoff, aus dem nach der Verwendung etwas Neues entstehen kann. Stoffe unterschiedlicher Art, die so genannten Abfallfraktionen sind Teil eines biologischen oder technischen Wertstoff-Kreislaufs und gehen nicht verloren.

Gebrauchte Wertstoffe werden zu neuen und möglichst gleichwertigen Produkten recycelt. Metalle wie Aluminium werden zu neuen Metallprodukten, Altglas wird zu neuem Behälterglas, Altpapier zum Ausgangsstoff für neues Papier und die Kunststoffe aus Gelbem Sack und Gelber Tonne werden zu neuen Kunststoffprodukten. Innovative Techniken ermöglichen es auch, Speisereste fein zu zermahlen und die entstehende Masse unter anderem in der Biogasvergärung zur Herstellung von Strom zu nutzen.

Wussten Sie das?

Jede:r Deutsche produziert jährlich 460 kg Abfall und sammelt dabei etwa 125 kg Bioabfälle. Siedlungsabfälle werden zu 67 % recycelt, bei Abfällen aus Produktion und Gewerbe sind es rund 70 % und bei Bau- und Abbruchabfällen sogar fast 90 %.
 

Insgesamt wurden fast 40 Millionen Tonnen Abfälle allein aus kommunalen Haushaltungen eingesammelt. Dazu zählen auch Verpackungen, Papier und Glas sowie Sperrmüll. In der Biomülltonne werden wertvolle Rohstoffe für die Herstellung von Bioenergie, also Biogas und Düngemittel, gesammelt. Das erspart den Einsatz von Kunstdünger und vermeidet außerdem die getrennte Sammlung des Bioabfalls und die Entstehung klimaschädlichen Methans auf Mülldeponien. Leider sind in den Biotonnen oder auch den Papier- und Hausmülltonnen immer wieder Fehlbefüllungen zu beobachten, was zu erheblichen Problemen führt. Wie Sie richtig trennen und entsorgen, das lesen Sie hier.

Kreislaufwirtschaft – was ist das?

Es geht darum, Waren nicht nur herzustellen, zu nutzen und zu beseitigen, sondern die eingesetzten Rohstoffe wieder in den Produktionsprozess zurückzuführen. So entsteht ein geschlossener Kreislauf. Ziel ist es, den Wert von Gütern, Stoffen und Ressourcen so lange wie möglich zu erhalten, zugleich den Einsatz neuer Rohstoffe zu minimieren und Abfall weitestmöglich zu vermeiden. Dazu gibt es verschiedene Ansatzpunkte: Einerseits können Abfallprodukte durch Recycling als so genannte Sekundärrohstoffe wiederverwertet werden. Andererseits lassen sich aus Reststoffen, die im Rahmen der Fertigung anfallen, ebenfalls neue Produkte erstellen. Ein Beispiel ist unsere Verwertung von Fetten, Ölen und Speiseresten. Hier lesen Sie mehr dazu.

Die komplexen Prozesse sind im Kreislaufwirtschaftsgesetz in einer fünfstufigen Abfallhierarchie geordnet dargestellt. Sie definiert die Rangfolge, wie nachhaltiger gewirtschaftet wird, Abfälle reduziert sowie Rohstoffe und enthaltene Wertstoffe effizienter zurückgewonnen werden.

5-stufige Abfallhierarchie

Konkret heißt das: Abfallvermeidung steht an erster Stelle und Abfallbeseitigung beziehunsgweise -deponierung an letzter. Dadurch leistet die Abfallwirtschaft einen wichtigen Beitrag zu einer nachhaltigen Wirtschaftsweise in Deutschland.

Cradle-to-Cradle

Von Wiege zur Wiege, so könnte man Cradle-to-Cradle übersetzen. Das Konzept wurde Ende der 90er Jahre von dem Deutschen Michael Braungart und dem Amerikaner William McDonough entworfen und führt den oben beschriebenen Kreislaufgedanken konsequent weiter. Demnach sollen Produkte bereits von Anfang an so konzipiert sein, dass sich ihre Teile entweder vollständig wiederverwenden oder natürlich abbauen lassen. Ein „Cradle-to-Cradle“-Produkt erfüllt dabei fünf Kriterien: Materialgesundheit, Kreislauffähigkeit, Einsatz erneuerbarer Energien, verantwortungsvoller Umgang mit Wasser sowie soziale Gerechtigkeit.

Wie funktioniert das alles?

Der tägliche private und gewerbliche Umgang mit Abfall wird im europäischen Recht, Bundesrecht, Landesrecht und auf kommunaler Ebene geregelt. Zahlreiche Verordnungen definieren gefährliche und nicht gefährliche Abfälle und legen verbindliche Recyclingquoten fest. Aber wer ist verantwortlich?

Entsorgungsträger sind in NRW die Kommunen, d.h. die Kreise, kreisfreien Städte und kreisangehörigen Gemeinden. Die jeweiligen Gemeinden beziehungsweise Städte eines Kreisgebietes sind für die Einsammlung der Abfälle in ihrem Hoheitsgebiet verantwortlich, der Kreis wiederum organisiert die weitere Entsorgung der Abfälle, also die Sortierung, Behandlung, Verwertung und Beseitigung. Die kreisfreien Städte hingegen sind sowohl für die Einsammlung als auch für die weitere Entsorgung der in ihrem Gebiet anfallenden Abfälle zuständig.

Gut zu wissen!

Die Beauftragung von Entsorgungsleistungen erfolgt i. d. R. nach strengen, transparenten Regeln im Rahmen einer EU-weiten Ausschreibung.
 

Die durchzuführenden Dienstleistungen umfassen i.d.R. die getrennte Einsammlung von Restabfall, Biomüll, Altpapier, Grünabfall, Sperrmüll, Altholz und Elektronikaltgeräte (Groß- und Kleingeräte). Die Einsammlung von Restabfall, Biomüll und Altpapier erfolgt über Müllgroßbehälter (MGB) in unterschiedlichen Größen (60 l bis 1.100 l) und mit unterschiedlichen Leerungsintervallen (wöchentlich, 14-tägig, 4-wöchentlich). Die für die Abfalleinsammlung notwendigen Müllgefäße werden entweder durch das Abfuhrunternehmen im Rahmen einer Mietüberlassung zur Verfügung gestellt oder befinden sich im Eigentum der Kommune beziehungsweise der Bürger:innen.

Die Abfuhr von Grünabfall, Sperrmüll, Altholz und E-Schrott erfolgt nach vorheriger Anmeldung durch die Bürger:innen. In den Städten und Kommunen, die durch Schönmackers betreut werden, können Bürger:innen dies ganz einfach online anmelden. Die regelmäßigen Leerungen, also die „festen Termine“, sind im Abfallkalender einsehbar.

Im Anschluss an die Sammlung werden die verschiedenen Abfallfraktionen an den von dem Kreis beziehungsweise den kreisfreien Städten vorgegebene Anlieferstellen transportiert. Bei diesen Anlieferstellen handelt es sich entweder um Umschlaganlagen oder unmittelbar um die Entsorgungsanlage. Eine Übersicht über die Schönmackers Standorte und Wertstoffhöfe finden Sie hier. Im gewerblichen Bereich müssen Gewerbetreibende und Abfallerzeuger Abfälle getrennt erfassen und dokumentieren. Die konsequente Trennung aller Abfälle zur Verwertung senkt die Kosten und schont die Umwelt. Wir unterstützen dies mit moderner IT und erprobten Verfahren.

  1. Spezielle Behälter und ein flexibles Umleerverfahren sorgen für Effizienz.
  2. onlinePORTALE helfen bei der einfachen digitalen Bewältigung der umfangreichen gesetzlichen Vorgaben. Schnell und gesetzeskonform können wichtige Daten organisiert und verwaltet werden.
  3. Moderne Sortier-, Aufbereitungs- und Recyclingverfahren bilden den letzten Schritt im Rahmen der Abfallwirtschaft, die letztendliche Verwertung beziehungsweise Entsorgung der verschiedenen Abfallfraktionen.

Solche Innovationen wachsen aus Ideen. Aber nur wenige Ideen werden auch in neue Produkte, Dienstleistungen oder Verfahren umgesetzt. Eine erfolgreiche Anwendung scheitert oft an rechtlichen Hürden und der Praxis. Deshalb steht bei uns die Praxis am Anfang jeder neuen Idee.

Innovationsbeispiele

IT. Digitalisierung.

Schönmackers bietet seinen Kunden:innen für die Abwicklung, Dokumentation und Organisation von Abfällen digitale Services über verschiedene Portale an. Unser webbasiertes DOKUportal ermöglicht eine mühelose Erstellung von Dokumentationen, eine schnelle Vorabprüfung der  Getrenntsammlungsquote (90-%-Regelung) und stellt eine sofortige Dokumentationsmappe zur Vorlage bei der Behörde zur Verfügung. Mit unserem KUNDENportal helfen wir Firmen bei der abfallrechtlichen Organisation von Daten, Belegen und Nachweisen. Das Schönmackers eANVportal unterstützt bei der gesetzeskonformen Entsorgungsabwicklung und Verwaltung von Abfällen aller Art.

Schönmackers setzt in Zukunft auf SAP. Der Prozess hat 2019 begonnen und wird uns die nächsten Jahre begleiten. Ein internes Projektteam betreut die Umstellung und optimiert dabei bestehende Prozesse aller Abteilungen und Betriebe. Zudem arbeitet die Personalabteilung mit einem neuen SAP-Tool, welches Bewerber:innen und Mitarbeiter:innen leichtere Prozesse ermöglicht.

Besonders userfreundlich ist unser neues Reklamationsformular. Sollte es einmal zu einer Reklamation kommen, steht Bürger:innen, in den von uns betreuten Kommunen, ein selbsterklärendes Formular zur Verfügung. Der Vorteil dieses Formular ist, dass weniger Rückfragen erfolgen. „Wir betreuen über eine Million Bürger:innen und fast 100 Kommunen. Unser neues Formular erfragt die relevanten Punkte einer Reklamation, so dass eine Beschwerde zielgerichtet zugeordnet werden kann“, so Gloria Schönmackers. Natürlich ist das erst der Anfang, auch hier soll das Beschwerdemanagement künftig weiter digitalisiert werden.

Erwähnenswert ist unsere kostenlose MüllALARM App. Diese  erinnert Bürger:innen an alle Abfuhrtermine und gibt wertvolle Entsorgungstipps.

Technik. Chemisch-physikalische Behandlungsanlage.

Bei vielen industriellen Herstellungsprozessen fallen zum Teil hochbelastete Abfälle an. Besondere Sorgfalt und innovative Techniken stellen sicher, dass diese bei Mensch und Umwelt keinen Schaden anrichten. Im Bereich der flüssigen Abfälle geschieht dies unter anderem mithilfe des chemisch-physikalischen-Verfahrens.

Die flüssigen und pumpfähigen Abfälle enthalten sehr häufig Schwermetalle, Ölverunreinigungen oder sogar Cyanid und Chrom IV-Bestandteile. Bevor es zu einer biologischen Behandlung in einer Kläranlage kommt, müssen diese Schadstoffe restlos aus dem Wasser entfernt werden. In einer chemisch-physikalischen Behandlungsanlage (CPB) kann die Abfallmenge um bis zu 90% reduziert werden. Es gibt aber auch flüssige Abfälle, die aufgrund ihrer Zusammensetzung nicht in der CPB behandelt werden können. Diese Abfälle werden aktuell in Lagertanks zwischengelagert und anschließend in der wässrigen Verbrennung in Herne, Iserlohn, Hamburg oder in Biebesheim entsorgt.

Hier setzt die innovative Verdampferidee an. In einer Pilotanlage in Mönchengladbach testen wir, wie das Volumen der Abfälle um bis zu 90 % reduziert werden kann. Ziel ist es, dass zukünftig nur noch die anfallenden Rückstände (ca. 30 %) zu den Zielanlagen transportiert werden müssen. So könnte viel mehr Wasser als biologisch behandelbares Abwasser aufbereitet werden, es entsteht ein effektiver Recyclingkreislauf.

Die Anschaffung einer Verdampfungsanlage mit einem Volumen von 700 l/h ist für das kommende Jahr geplant. Damit könnten jährlich bis zu ca. 4.500 m³ flüssige Abfälle regional behandelt werden. Bei einer Volumenreduktion von 70 % würden 3.150 m³ flüssige Abfälle weniger zu den Endbeseitigungsanlagen transportiert werden.

Auf Basis aktueller Mengen könnten 175 LKW Fahrten entfallen. Bei einem Durchschnittsverbrauch von 49 l/ 100 km können – je nach Entfernung zu den Endbeseitigungsanlagen – zwischen 21.781 und 73.745 l Dieselkraftstoff eingespart werden.

Umwelt. Leitungswasser durch Regenwasser ersetzen.

Große Gebäude, wie zum Beispiel unsere chemisch-physikalische Behandlungsanlage, Werkstätten, Verwaltungseinheiten und Labore haben große Dächer. Am Standort Mönchengladbach wird das Regenwasser von ca. 1550 m² Dachflächen zukünftig gesammelt.

Das Regenwasser wird über einen Zwischenspeicher in einen 50 m³ großen Regenwassertank gepumpt. Unsere firmeneigenen Tankfahrzeugen verwenden es dann für die Spülung von Kanälen, Ölabscheidern oder Fettabscheidern. Aktuell wird dafür noch Brunnenwasser oder Leitungswasser verwendet.

Die durchschnittliche Regenmenge der letzten Jahre liegt in Mönchengladbach bei ca. 600 l/m², sodass am Standort Jakobshöhe fast 1.000 m³ Leitungswasser oder Brunnenwasser pro Jahr durch Regenwasser substituiert werden können.

Nachhaltigkeit. Lebensmittelreste nachhaltig trennen.

An unserem Standort Düsseldorf nutzen wir eine der modernsten Entpackungsanlagen zur Verwertung von verpackten und unverpackten Speiseresten und Bioabfällen. Die Maschine trennt und püriert verpackte und unverpackte Speisereste und Bioabfälle großformatig.

• 120 l-oder 240 l-Behälter für kleine Mengen
• Stapelbare 560 l-Paloxen und Container bis zu 40 m³ für große Mengen

Die Verarbeitung von verpackten Nahrungsmitteln ist eine Recyclingmethode, die für Restprodukte von Supermärkten und in der Gastronomie, beziehungsweise für Ausschuss oder Nahrungsmittelindustrieüberschüsse eingesetzt wird.

Alle Produkte lassen sich verarbeiten – von flüssigen Nahrungsmitteln in Tetra-Verpackungen, bis hin zu verpacktem Gemüse und verpackten Nahrungsmitteln in Glas- oder Metallbehältern (z.B. Konserven). Ebenso lassen sich unverpackte organische Restprodukte von Restaurants, Supermärkten, der Nahrungsmittelindustrie oder dem Agrarsektor verarbeiten.

Beispiele für organische Produkte, die von Kund:innen in der Recycling-Industrie verarbeitet werden, sind Kartoffeln, Dampfschälungen, Gemüse von Gemüseschneideunternehmen, Abfälle aus Bäckereien und Restaurants. Mit unserer Entpackungsmaschine und -anlage können die Speiseresteentsorgung, Essensresteentsorgung und das Lebensmitterecycling effizient durchgeführt und Lebensmittel sowie Nahrungsmittel für die Verarbeitung in der Biogasbranche nachhaltig verwertet werden.

Kostenersparnis. Abfallmanagement im Forum Duisburg.

80 Geschäfte. 57.000 m² Fläche. Kund:innen aus Duisburg, dem Ruhrgebiet, vom Niederrhein und aus den Niederlanden. Durchschnittlich 30.000 bis 40.000 Besucher:innen täglich. Das sind die sichtbaren Fakten des Forum Duisburg, des Zentrums mit bekannten Marken wie Karstadt, Saturn, C&A, Mayersche Buchhandlung, H&M, dm-drogerie markt, New Yorker, Pohland Herrenmoden, Roland, Apollo Optik, WMF, S.Oliver, Douglas, Esprit, GameStop, McPaper, Dismer, The Sting und anderen. 2010 wurde das Einkaufszentrum vom International Council of Shopping Centers zum besten Einzelhandelszentrum Europas in der Kategorie „Groß“ gekürt. Der ausgezeichnete Servicegedanke zeigt sich unter anderem in einer eigenen Kita, die neben zwei festen Gruppen auch eine kostenlose Betreuung für die Kinder der Kund:innen anbietet.

Was man nicht direkt sieht, das ist das ausgeklügelte Entsorgungskonzept für die vielen Geschäfte, Stores, Cateringangebote und Serviceleistungen. Dabei stellt sich die Frage: Wie kann man die vielen unterschiedlichen Abfallarten sortenrein und damit nachhaltig trennen und gleichzeitig eine faire Abrechnung der dabei für alle entstehenden Kosten garantieren? Die innovative Lösung lautet „Schönmackers Wiegekarte“.

Jedes Geschäft erhält eine eigene Wiegekarte. Damit kann der Geschäftspächter dreimal am Tag zu festgelegten Zeiten seinen Abfall an einer Wiegestation entsorgen. Steht der Rollwagen mit den Abfall- und Wertstoffen an der Station, wird die Wiegekarte mit den Daten von Kund:innen/-Pächter:innen an ein Lesegerät gehalten, die vorsortierten Abfälle werden dann von einem Schönmackers Mitarbeiter vor Ort den jeweiligen Abfallklassen zugewiesen und einzeln verwogen. Nach der Eingabe aller Abfälle kommt eine Art Kassenbon mit den Gewichten der Abfälle aus dem Schaltpult – die Abfälle werden – teils platz- und kostensparend verpresst – in Müllgroßbehältern und Foliensäcken entsorgt.

Der Vorteil für die Geschäfte liegt auf der Hand: Kilogrammgenaue, kostengünstige Abrechnung. Und auch der Umweltschutz gewinnt durch die Sortierung vor Ort. Mit der Hilfe unserer Kund:innen beziehungsweise Pächter:innen und Mitarbeiter:innen ist es möglich ,den Abfall sortenrein wiederzuverwerten und anhand der erstellten Jahresbilanzen ein gesetzeskonformes, optimiertes Abfallmanagement durchzuführen.

Praxis trifft Ideen!

Praxis. Der extrakleine Großbehälter.

Gerade in der Gastronomie und Hotellerie ist es in Küchen, Kantinen und Cateringeinrichtungen eng und verwinkelt. Eigens für diese Situationen haben wir einen kleinen Müllgroßbehälter für platzsparende Anwendungen im Einsatz.

Der 0,77 m³ große 4-Rad Müllgroßbehälter. Rollt durch fast jede Tür und überall-hin. Dies gilt auch für die etwas größere Version mit 1,7 m³ bis zu 750 kg Nutzlast. Nur stationär, aber dafür mit bis zu 1.500 kg befüllbar ist, unser 6 m³ fassender Müllgroßbehälter für schwere Aufgaben. Bei allen dreien ermöglichen leichte Kunststoffdeckel ein einfaches Öffnen und Schließen. Natürlich sind sie abschließbar und somit bestens geeignet für schüttbare, nicht zu sperrige Abfälle, beispielsweise Papier, Pappe, Kartonage, Folien und- Wertstoffgemische im engen gewerblichen Einsatz.

Wer macht´s?

Einen klassischen Beruf in der Entsorgungsbranche gibt es nicht. Der Fahrer eines Entsorgungsfahrzeuges, die Kraftfahrzeug-Mechatronikerin, der Buchhalter, der Leiter einer Anlage und die Ingenieurin, die neue Verwertungsanlagen entwickelt – diese und viele andere spannende Tätigkeiten gehören dazu.

Überraschend vielfältig!

Wir bieten zukunftssichere Jobs in mehr als 75 Aufgabenbereichen der gesamten Kreislaufwirtschaft. Entdecken Sie hier Ihre Karrieremöglichkeiten bei einem der Technologie- und Systemführer der Kreislaufwirtschaft in Nordrhein-Westfalen.
 

Wer den Weg in die Abfallwirtschaft gehen möchte, hat dazu verschiedene Möglichkeiten. Zum Beispiel durch ein Studium der Abfallwirtschaft, der Verfahrens-, Versorgungs- oder Umwelttechnik oder der Betriebswirtschaftslehre. Doch es muss nicht immer ein Studium sein. Auch mit einer Berufsausbildung gelingt der Einstieg in die Branche. Quereinsteiger.INNEN sind bei uns ebenfalls willkommen. Jetzt initiativ bewerben.

Heute für morgen sorgen.
Wir dienen Bürger:innen, Kund:innen und der Umwelt gleichermaßen und tragen als verantwortungsvoller Betrieb der Kreislaufwirtschaft maßgeblich zum Schutz unseres Lebensraums bei.

Infos und Kontakt

Haben Sie Fragen? Nutzen Sie einfach unser Sofortkontaktformular.

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